Sonntag, 15. März 2009

Tokio- eine Stadt voller Kontraste. Und jeden Tag ein neues Abenteuer.

Es ist jetzt 18 Uhr 43 und der Jetlag macht sich bemerkbar. Ich schlaf gleich ein vor der Tastatur, aber das darf nicht passieren! Lieber noch mit Martin ein Bier trinken gehn. Der versteht mich wenigstens.
Nachdem nun mein MP3-Player, in dem die SD-Karte für die Kamera steckte, wieder aufgetaucht ist (irgendwer hat ihn in meine Manteltasche gesteckt!), kann ich hier nun auch Bilder zur Verfügung stellen.
Ueno, also dort, wo unser Hotel ist, ist eine recht schöne Gegend, wie sich herausgestellt hat. Nachdem wir eine Runde in Richtung Norden durch kleine Gässchen gedreht haben, dabei hin und wieder ziemlich blöd angesehen wurden und ich mal wieder Lotterie gespielt habe (diesmal mit Essen ausm Supermarkt), sind wir in Richtung der Parks gegangen, die uns beim Aussteigen aus dem Zug schon ins Auge gestochen sind (aua!).
Wirklich schön dort, gerade Kunst- und Kulturliebhaber hätten ihre Freude. In der näheren Umgebung (5 min zu Fuß) befinden sich ca 5 Museen. Wir haben allerdings mit den Parks vorlieb genommen, dazu zeig ich am Besten einfach Bilder.
Mitten in der Stadt kann man noch diese Tempel- und Parkanlagen besuchen und sogardas ein oder andere Tier kann man fotografieren. Keine 100 Meter weiter dann die typischen, überladenen, engen Gässchen, die man erwartet.
Naja. Dann sind wir essen gegangen. Merke: Wenn ein Japaner sagt, er spricht "a little" English, dann reicht dieses Little gerade mal aus, um Hallo zu sagen. Wenn überhaupt.
Naja, wie ihr merkt, bin ich beim Posten eingeschlafen, jetzt ist es, äh, 11. Ich glaub ich penn gleich weiter. Hallo Jetlag. Gute Nacht.

1 Kommentar:

  1. Entschuldigt die Formatierung, ich hab die Bilder im Halbschlaf hochgeladen. Guten Morgen. Es ist jetzt 8:09 Uhr. ---> ich habe 14 Stunden geschlafen.

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